Predigtreihe über den Philipperbrief .

Thema: „Das Ziel vor Augen“

Prediger: Pastor Christian Benduhn

Philipper Kapitel  3 :12-21

12 Nicht, dass ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich’s wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin. 13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich’s ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, 14 und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus. 15 Wie viele nun von uns vollkommen sind, die lasst uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren. 16 Nur, was wir schon erreicht haben, darin lasst uns auch leben. 17 Folgt mir, liebe Brüder, und seht auf die, die so leben, wie ihr uns zum Vorbild habt. 18 Denn viele leben so, dass ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich’s auch unter Tränen: Sie sind die Feinde des Kreuzes Christi. 19 Ihr Ende ist die Verdammnis, ihr Gott ist der Bauch und ihre Ehre ist in ihrer Schande; sie sind irdisch gesinnt. 20 Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, 21 der unsern nichtigen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann.

Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers in der revidierten Fassung von 1984. Durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung.
© 1984 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

 

Was erwartet Sie im Gottesdienst?

Anbetung durch Lieder 
Wir heißen Gott willkommen, loben und danken Ihm für das, was Er in unserem Leben bewirkt. Die Lieder zeigen uns etwas über Gottes Charakter, aber sie drücken auch unsere Liebe zu Gott aus. Wir singen gern sowohl zeitgemäße Lobpreislieder als auch traditionelle Kirchenlieder als Erinnerung, dass Glaube schon uralt, aber auch heute noch real und relevant ist.

Predigt 
Die Bibel ist das lebendige, immer noch aktuelle Wort Gottes. Durch das Lesen der Bibel lernen wir Gott besser kennen. Die Predigt hilft uns, das Wort Gottes besser zu verstehen und zeigt uns, wie es in unserem Alltag anwendbar ist. Jesus steht im Mittelpunkt der Bibel und wird auch in der Predigt der Mittelpunkt sein.

Gebet 
Im Rahmen des Gottesdienstes erfolgt oft eine Gebetszeit, in der wir Gott danken, mit unseren Anliegen vor Ihn kommen und gemeinsam über die Predigt sprechen. Manchmal beten wir laut, manchmal in der Stille.

Glaubensbekenntnisse oder Vater Unser 
Diese uralten Bekenntnisse oder Gebete helfen, wenn die eigenen Worte fehlen. Wir fühlen uns mit der Christenheit auf der ganzen Welt und über die Jahrhunderte hinweg verbunden und bringen dies so zum Ausdruck.

Gemeinschaft 
Es ist uns wichtig, sowohl mit Gott als auch miteinander verbunden zu sein. Gottes Liebe für uns ist die Grundlage unserer Liebe für unsere Mitmenschen. Wir wollen uns gegenseitig lieben, ermutigen, herausfordern und helfen. Deshalb ist die Zeit nach dem Gottesdienst genauso wichtig wie der Gottesdienst selbst. Wir genießen es, zusammen zu sein und uns besser kennenzulernen. Seien Sie also nicht überrascht, wenn Sie jemand anspricht und besser kennen lernen möchte.

Kindergottesdienst
 Gott liebt Kinder sehr und sie sind Ihm wichtig. Deshalb gehen die Kinder nach der Lobpreiszeit in ihren eigenen Raum und haben ein eigenes, altersgerechtes Kinderprogramm, kreativ gestaltet mit Bibelgeschichte, gemeinsamem Singen, Basteln und Spielen. Es ist jedoch die Entscheidung der Eltern, ob die Kinder mit im Gottesdienst bleiben oder ins Kinderprogramm gehen.